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		<title>Tagesgeldkonto Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sind die Tagesgeld Konten die moderne Form der kurzfristigen Geldanlage. Angeboten werden sie in den meisten Fällen über das Internet und die Kontoführung ist kostenlos. Tagesgeld Konten haben Zinsen, die sich am Geldmarkt orientieren, jedoch bei vielen Banken höher sind als das Sparbuch, oder auch Festgeldanlagen. Wichtig ist, dass vor der Kontoeröffnung ein Tagesgeldkonto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-125" title="tages-kontenvergleich" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/tages-kontenvergleich.jpg" alt="" width="150" height="154" />Heute sind die Tagesgeld Konten die moderne Form der kurzfristigen Geldanlage. Angeboten werden sie in den meisten Fällen über das Internet und die Kontoführung ist kostenlos.<br />
Tagesgeld Konten haben Zinsen, die sich am Geldmarkt orientieren, jedoch bei vielen Banken höher sind als das Sparbuch, oder auch Festgeldanlagen.</p>
<p>Wichtig ist, dass vor der Kontoeröffnung ein <a href="http://www.tagesgeld-konto.de/">Tagesgeldkonto Vergleich</a> durchgeführt wird. Sehr leicht und ohne Beeinflussung kann das im Internet erfolgen. Dazu muss in einer Suchmaschine nur Tagesgeldkonto Vergleich eingegeben werden und schon sind eine Vielzahl von Anbietern geordnet in einer Tabelle aufgelistet.<span id="more-124"></span></p>
<p>Der Tagesgeldkonto Vergleich sollte auch die sonstigen Bedingungen mit einbeziehen. Viele Banken bieten mit dem kostenlosen Tagesgeldkonto und attraktiven Zinsen auch weitere Extras, wie Kreditkarte, kostenloses Girokonto oder Bonuspunkte bei Kontonutzung mit an.<br />
Beim Tagesgeldkonto Vergleich im Internet bieten auch ausländische Banken ihre Leistungen an. Wenn es sich um eine Bank innerhalb der EU handelt, können sie problemlos genutzt werden. Zur Sicherheit ist es günstig, wenn eine Filiale mit Gerichtsstand in Deutschland vorhanden ist.</p>
<p>Das Geld auf dem Tagesgeldkonto ist innerhalb der EU bei allen Banken und Sparkassen über einen gesetzlichen Einlagensicherungsfond vor Verlust geschützt. Für Banken außerhalb der EU gilt das nicht. Hier sollte vorher eine genaue Prüfung durchgeführt werden.</p>
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		<title>Partyservice in Berlin &#8211; Fingerfood als neuer Modetrend</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Partyservice wird immer beliebter! Partys organisieren und das Essen zubereiten macht bei einer großen Feier sehr viel Arbeit und wird mittlerweilen gerne mal an einen Partyservice weiter gegeben. So braucht man nicht mehr viel zu tun und kann die Party selbst voll und ganz geniesen! Ob Partyservice in Berlin, München oder anderswo, der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-130" style="float: left; margin: 7px;" title="fingerfood" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/fingerfood.jpg" alt="" width="150" height="101" />Der <a href="http://www.partyservice-nickel.de">Partyservice</a> wird immer beliebter! Partys organisieren und das Essen zubereiten macht bei einer großen Feier sehr viel Arbeit und wird mittlerweilen gerne mal an einen Partyservice weiter gegeben. So braucht man nicht mehr viel zu tun und kann die Party selbst voll und ganz geniesen!</p>
<p>Ob Partyservice in Berlin, München oder anderswo, der neue Modetrend tendiert zu Fingerfood. Die kleinen, leckeren Häppchen sind mit einem Biss im Mund und allgemein leicht zu handhaben.<br />
Man spart sich das Besteck und kann ganz nach Belieben alles einmal probieren. Keine großen Portionen, die man dann nicht schafft oder die einem nicht schmecken und dann liegen gelassen werden.<br />
Durch das Fingerfood kann man sich auf der Feier viel freier bewegen und sich immer mal wieder eine Kleinigkeit in den Mund schieben.<span id="more-129"></span>Fingerfood ist nicht nur deswegen so beliebt, sondern auch weil man aus so gut wie jedem Essen Fingerfood machen kann. Das heißt an der Auswahl gibt es keine Einschränkungen. Da ist für jeden das passende Essen dabei.<br />
Optisch sind die Häppchen meist ein richtiger Hingucker und sehr appetitanregend.</p>
<p>Wer eine erfolgreiche und große Party plant sollte den Partyservice auf jeden Fall mal in Betracht ziehen. Mit dem Modetrend Fingerfood überzeugt man dann auch noch den letzten Gast!</p>
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		<title>Was sind MBT Schuhe und wie gesund sind die eigentlich ?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[MBT steht für Masai Barefoot Technologie. Der Name hat den Ursprung, da die Haltung, die beim Tragen dieser Schuhe erzielt werden soll, dem aufrechtem Gang der Masai ähnelt. Durch die abgerundete Sohle, in die ein weicher Fersenteil integriert ist, wird die Haltung des Trägers instabil, so dass die Muskulatur den Körper im Gleichgewicht halten muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-136" style="float: left; margin: 10px;" title="mbt" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2011/09/mbt.jpg" alt="" width="150" height="44" />MBT steht für Masai Barefoot Technologie. Der Name hat den Ursprung, da die Haltung, die beim Tragen dieser Schuhe erzielt werden soll, dem aufrechtem Gang der Masai ähnelt.</p>
<p>Durch die abgerundete Sohle, in die ein weicher Fersenteil integriert ist, wird die Haltung des Trägers instabil, so dass die Muskulatur den Körper im Gleichgewicht halten muss. Träger der<a href="http://www.berlin-vitalja.de/shop/MBT/"> MTB-Schuhe</a> berichten von einem besseren Gleichgewichtssinn und weniger Schwindelgefühl. Weiterhin wird von Verbesserung von Rücken- oder Achillessehnenbeschwerden berichtet. <span id="more-135"></span>Die sportmedizinische Studien konnten bislang noch kein messbares Ergebnis nachweisen. Erfahrungsberichte von Trägern der MBT-Schuhe sind größtenteils positiv. Personen, die viel auf den Beinen sind, wie zum Beispiel Pflegepersonal oder Gastronomen, haben deutlich weniger Probleme durch langes Stehen als mit normalem Schuhwerk.</p>
<p>Der MBT-Schuh ist zum Joggen nicht geeignet, da die Bewegung mit dem Schuh, im Gegensatz zum Joggen, aus dem Kniegelenk kommt. Empfehlenswerter Sport ist ein Walken mit kleinen, schnellen Schritten und aufrechter Körperhaltung auf ebenem Boden. Durch das weiche Fersenteil ist der Schuh empfindlich und kann sich mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten vollsaugen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Joya-Schuh bekommt der Käufer eines MBT-Schuhs eine DVD mit Übungen und Tipps für den richtigen Einsatz der Schuhe, der auch beim Fachhändler schon geübt wird. Der richtige Gang sollte auch hin und wieder überprüft werden.</p>
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		<title>Ostergrüße per E-Card</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostergrüße]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein schöner Brauch, sich vor Silvester gute Vorsätze für das neue Jahr zu setzen. Neben dem Bestreben, mit dem Rauchen aufzuhören und ein wenig abzuspecken, entwickeln viele Menschen den Plan, sich im neuen Jahr wieder häufiger bei Freunden und Bekannten zu melden. Ein löbliches Ziel, doch mitunter ähnlich schwer zu verfolgen, wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-61" title="ostern" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2011/04/ostern.jpg" alt="" width="150" height="113" />Es ist ein schöner Brauch, sich vor Silvester gute Vorsätze für das neue Jahr zu setzen. Neben dem Bestreben, mit dem Rauchen aufzuhören und ein wenig abzuspecken, entwickeln viele Menschen den Plan, sich im neuen Jahr wieder häufiger bei Freunden und Bekannten zu melden. Ein löbliches Ziel, doch mitunter ähnlich schwer zu verfolgen, wie die beiden zuvor genannten. Doch es gibt zwei Strategien, die dabei helfen können, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. <span id="more-52"></span>Der erste Schritt sollte sein, die sich bietenden Anlässe ernst zu nehmen. Gibt es einen Anlass, so fällt das Schreiben leichter. Hierfür kann es hilfreich sein, den Feiertagen wieder größere Beachtung zu schenken. Die erste sich bietende Gelegenheit ist Neujahr. Wem das zu schnell geht, dem bietet sich einige Monate später eine weitere Chance. Denn dann steht Ostern vor der Tür. Dieses Fest ist ein guter Zeitpunkt, um den bisher vernachlässigten Vorsatz wieder in Angriff zu nehmen.</p>
<p>An diesem Punkt kann eine zweite Strategie zum Gelingen beitragen. Die Taktik lautet Zeitersparnis. Um <a href="http://www.grusskartenbote.de/ostern/154.html">an Ostern Grußkarten versenden</a> zu können, bedarf es keines großen Aufwandes. Postkarten müssen gekauft, geschrieben und zur Post gebracht werden. Die <a href="http://www.grusskartenbote.de/">Grußkarten von Grusskartenbote.de</a> sind hingegen mit nur einem Klick verschickt. Damit die Freunde wissen, dass an sie gedacht wird!</p>
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		<title>Diabetes</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Risikofaktor für das HerzKreislaufsystem ist die Zuckerkrankheit. Man unterscheidet beim Diabetes zwei unterschiedliche Formen. Die eine Diabetesform braucht kein Insulin, die andere Diabetesform macht es erforderlich, dass Insulin regelmäßig gespritzt wird. Die Lebensführung hat einen nachweisbaren Einfluss auf die Entstehung des Diabetes. So gab es in Zeiten der unter kalorischen Mangelernährung nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-63" title="diabetis" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/diabetis.jpg" alt="" width="150" height="124" />Ein weiterer Risikofaktor für das HerzKreislaufsystem ist die Zuckerkrankheit. Man unterscheidet beim Diabetes zwei unterschiedliche Formen. Die eine Diabetesform braucht kein Insulin, die andere Diabetesform macht es erforderlich, dass Insulin regelmäßig gespritzt wird.</p>
<p>Die Lebensführung hat einen nachweisbaren Einfluss auf die Entstehung des Diabetes. So gab es in Zeiten der unter kalorischen Mangelernährung nach dem 2. Weltkrieg weniger Diabetiker in Deutschland als in der Vorkriegszeit und natürlich auch viel weniger als heutzutage, wo wir schlemmen können wie Gott in Frankreich. <span id="more-49"></span>Vor der Ära der medikamentösen Diabetesbehandlung sind viele dieser Menschen im diabetischen Koma verstorben. Das kommt heute praktisch kaum noch vor. Wenn auch Diabetes nicht heilbar ist (von ersten Versuchen der Organverpflanzung einmal abgesehen), so kann ein Mensch mit einer Diabetes bei guter Behandlung ein langes Leben mit guter Gesundheit führen. Als Faustregel kann man sagen, dass der Diabetes die feinsten Blutgefäße, die Adergefäße, krank macht. Da nun nahezu alle Organe letztlich von den feinsten Haargefäßen über das Blut ihre lebenswichtigen Nahrungsbestandteile erhalten, können Störungen an nahezu allen Organen auftreten. “Wenn Du Diabetes kannst, kannst Du Medizin”, stand als Motto in einem Lehrbuch, nach dem ich mich für das medizinische Staatsexamen vorbereitete. <!--more-->Wir wissen, dass Ärzte, die selbst Diabetiker sind, weniger Spätkomplikationen aufweisen als Menschen anderer Berufsgruppen, die mit Diabetes behaftet sind. Dies zeigt, dass ein gutes Wissen über die Krankheit und eine sehr konsequente Lebensführung einen “Sieg über den Diabetes” (so ein Slogan einer DiabetikerSelbsthilfegruppe) ermöglicht.</p>
<p>Diabetes und Bluthochdruck sind Beispiele, wie eine vom fachlichen Rat unterstützte intelligente und konsequente Lebensführung auch bei im Prinzip unheilbaren Störungen doch eine nahezu gesunde Lebensfähigkeit ermöglicht. Der Schulung des Betroffenen (dies gilt vor allem für Diabetiker) wird heutzutage eine mindestens ebenso große Bedeutung zugemessen wie der medikamentösen Behandlung (soweit diese unbedingt notwendig ist).</p>
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		<title>Lebenseinstellung, Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenseinstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Gedanken können Ihnen Himmel oder Hölle sein! Zweifellos ist das Leben  gerade in unserer heutigen von Hektik und Leistungsdenken geprägten Zeit  nicht immer leicht zu ertragen. Kein Mensch bleibt dabei von Ängsten, Sorgen, Belastungen oder schweren Schicksalsschlägen verschont. Zwar scheint es auf den ersten Blick die einen mehr und die anderen weniger zu treffen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-67" title="lebenseinstellung" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/lebenseinstellung.jpg" alt="" width="150" height="226" />Ihre Gedanken können Ihnen Himmel oder Hölle sein!</strong></p>
<p>Zweifellos ist das Leben  gerade in unserer heutigen von Hektik und Leistungsdenken geprägten Zeit  nicht immer leicht zu ertragen. Kein Mensch bleibt dabei von Ängsten, Sorgen, Belastungen oder schweren Schicksalsschlägen verschont.</p>
<p>Zwar scheint es auf den ersten Blick die einen mehr und die anderen weniger zu treffen“, doch immer nur eitel Sonnenschein“ gibt es bei keinem Menschen. Das ist nichts Neues. Das hat die Natur so eingerichtet.<span id="more-47"></span></p>
<p>Es führt deshalb kein Weg daran vorbei, dass Krisen  welcher Art auch immer sie sein mögen  auch dazu da sind, uns reifer“ zu machen. Sie wollen uns indirekt dazu anregen, dass wir uns Gedanken über unser Leben (und vielleicht auch den Tod) machen, dass wir unsere Einstellungen überdenken, überhöhte Erwartungshaltungen zurückschrauben, uns wieder mehr auf die schönen Dinge“ des Lebens konzentrieren usw. An der Art und Weise, wie wir mit Krisen umgehen, zeigt sich immer auch der persönliche Reifegrad eines Menschen. Werden wir sofort mutlos, geben wir auf, verfallen wir in tiefste Depression? Oder versuchen wir das Beste daraus“ zu machen, nehmen wir die Krise vielleicht sogar als Schicksalswink“, als Chance zu einem besseren Neubeginn“, bei dem wir alte Fehler vermeiden?<!--more--></p>
<p>Die moderne Psychologie hat herausgefunden, dass man Krisen zwar durchleben“ muss, ihnen aber zugleich am sinnvollsten mit einer positiven Lebenseinstellung begegnet: mit der sogenannten Ich-werde-es-schaffen-weil-ich-es-<br />
schaffen-will-Strategie“. Eine solche positive Lebenseinstellung erfordert zunächst eine Grundentscheidung, die jeder für sich selbst treffen kann. Man kann sofort damit anfangen. Jetzt und hier  im Augenblick!</p>
<p>Es ist wissenschaftlich nachgewiesen: Pessimistische Gedanken, vor allem wenn sie über Jahre hinweg durchgezogen“ werden und sich in unserem Unterbewusstsein festgesetzt haben (ohne dass wir dies bewusst merken), können auf Dauer krank machen, sogar körperlich. Wir wissen heute, dass Krankheiten sehr oft als Folge ungesunden, d.h. misstrauischen, ängstlichen, zwanghaften Denkens entstehen. Gedanken und Einstellungen haben direkten Einfluss auf die Gesundheit.</p>
<p>Sind Sie gewöhnlich pessimistisch eingestellt? Ertappen Sie sich öfters dabei, dass Sie folgende Gedanken hegen:</p>
<p>• Das Leben ist ein Kampf.</p>
<p>• Ich habe es zu nichts gebracht  (oder werde es nie zu etwas bringen).</p>
<p>• Der Mensch an sich ist schlecht.</p>
<p>• Ich werde immer von meinem Chef abhängig sein.</p>
<p>• Das Geld reicht sowieso nie.</p>
<p>• Ich muss mich damit abfinden, dass mein Mann/meine Frau mich nicht glücklich machen kann.</p>
<p>• Meine Kinder machen mir nur Schwierigkeiten.</p>
<p>• In meinem Alter ist so ziemlich alles gelaufen.</p>
<p>• Wenn ich noch einmal jung wäre, würde ich alles ganz anders machen.</p>
<p>• Wenn ich Millionär wäre, könnte ich Spaß haben und alles machen, was mir Spaß bereitet.</p>
<p>Diese Denkweisen charakterisieren eine NegativDenkweise“, die sich langfristig sehr schädlich auf die Gesundheit auswirken kann. So seltsam es klingt: Aber solche Gedanken erhöhen den Blutdruck und damit die Wahrscheinlichkeit von HerzKreislaufErkrankungen! Unser Körper formt sich stets nach unserer inneren Haltung, die wir uns selbst und dem Leben gegenüber eingenommen haben.</p>
<p>Kein Mensch wird sich freiwillig dafür entscheiden, die Hölle auf Erden“ zu erleben. Woran liegt es also, dass wir durch unsere negativen Gedanken krank werden? Oft scheint es beinahe so, als sei unser Denken wie ein Computer falsch programmiert. Doch dieses GedankenProgramm können wir jederzeit verändern. Wir denken etwa 10 000 Gedanken am Tag. Gedanken besitzen eine Eigendynamik, die wir Gedankenkraft“ nennen. Jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Da unser Denken und unsere Lebenseinstellung die Summe unserer Gedanken ist, können wir uns vorstellen, warum es so wichtig ist, positiv zu denken. Wenn wir positiv denken und uns bemühen, jeden negativen Gedanken  sobald er auftaucht  durch einen optimistischen zu ersetzen, können wir Erfolg, Glück, Gesundheit im wahrsten Sinne des Wortes herbeidenken“. Diese Methode funktioniert zwar nicht immer sofort auf Knopfdruck“  schon gar nicht, wenn man jahrlang negative Gedankenmuster gepflegt hat , aber nach einiger Zeit des positiven Programmierens“ werden Sie erste Erfolge feststellen können.</p>
<p>Was kann ich tun, um Risikofaktoren in der Lebenseinstellung zu verringern?</p>
<p>• Positiv denken:<br />
Von größter Bedeutung ist, dass Sie sich selbstkritisch beobachten, damit Sie sofort merken, wenn Sie negative Gedanken pflegen.<br />
Versuchen Sie einmal nur einen Tag lang, sich nicht von den negativen Gedanken Ihrer Umwelt anstecken“ zu lassen. Sie werden staunen, wie gut Sie sich am Ende dieses Tages fühlen.</p>
<p>Unser Tipp: Versuchen sie jeden auftretenden negativen, pessimistischen Gedanken sofort durch einen positiven, optimistischen zu ersetzen. Mit der Zeit wird sich Ihr ganzes Denksystem ändern. Die Folge: Ihr Computer“ wird positiv programmiert und macht Sie resistenter gegenüber Krankheiten. Vielleicht bekommen Sie sogar Lust, eine Entspannungstechnik wie Yoga“ oder Autogenes Training“ zu lernen!</p>
<p>• Das soziale Netz stärken:<br />
Der Mensch ist ein geselliges Wesen. Zurückgezogenheit und Abkapselung machen nicht nur eigenbrötlerisch, sondern sind ungesund. Der Aufbau eines Freundeskreises dauert lange. Auf dem Weg gibt es immer wieder Enttäuschungen. Ein Freundeskreis braucht Zeit und will gepflegt werden. Zurückgezogensein erhöht das Risiko einer HerzKreislaufErkrankung um das doppelte. Was bedeutet ein doppelt so hohes Risiko“? Nun, nehmen wir an, Ihr Risiko betrage 5 %, dass Sie in den nächsten Jahren einen Herzinfarkt erleiden. Doppeltes Risiko = 10 %. Setzen Sie sich in das Flugzeug einer Fluggesellschaft, die im Schnitt doppelt so viele Abstürze hat wie eine andere?</p>
<p>Unser Tipp: Stärken Sie soziale Kontakte! Suchen Sie alte Freunde auf oder suchen Sie sich neue! Sie werden staunen, wie viele interessante Menschen es in Ihrer Umgebung gibt. Scheuen Sie sich nicht, aktiv auf sie zuzugehen. Wenn Sie keine Freunde (mehr) haben sollten, rufen Sie heute an bei &#8230; Sie schreiben einen Brief an &#8230;</p>
<p>• Aktivitäten/Begeisterungsfähigkeit ausbauen:<br />
Nicht jeder ist Sportler  warum auch? Es soll hier auch nicht um Sport gehen, sondern um die notwendige körperliche Bewegung, die unsere Muskeln, unsere Gelenke, unser Herz, unser Kreislaufsystem, unsere Atmung, unser Nervensystem, unser Hormonsystem und auch unser Gemüt brauchen.<br />
Begeisterungsfähig ist, wer sich einer Aufgabe verschreiben kann. Eine solche Aufgabe muss eine gewisse persönliche Herausforderung darstellen. Wenn man an einer solchen Aufgabe arbeitet, muss man das Gefühl bekommen: Dies ist bedeutungsvoll, was ich hier mache, ich merke, wie ich wirklich am Leben teilnehme. Man bekommt das Gefühl von Lebendigkeit, und dies ist erlebtes und gelebtes Leben. Diese Aufgabe kann in der Familie liegen, in der Freizeit, im Beruf. Man sollte für eine solche Aufgabe im Durchschnitt vier bis sechs Stunden pro Woche einkalkulieren. Es sollte also etwas sein, was man aus einem inneren Bedürfnis heraus unternimmt. Man darf sich diese Aufgabe aber nicht überdimensional aufbürden. Die Aufgabe muss man in absehbarer Zeit abschließen können. Beispiele hierfür können sein: einen Arbeitsplatz freundlich einrichten, wieder mit Malen beginnen wie in der Schulzeit, Unternehmungen mit der Familie voll planen und organisieren. Aber auch »nur« jeden Tag bewusst eine Stunde lang, den Alltag freudig ablaufen lassen.</p>
<p>Unser Tipp: Vermeiden Sie blinden Aktivismus, sondern suchen Sie sich eine Aktivität aus, die zu Ihnen passt (siehe hierzu auch Kapitel 4), und betreiben Sie diese regelmäßig, aber mäßig!</p>
<p>• Der innere Lebensentwurf:<br />
Ihr innerer Lebensentwurf hat große Bedeutung, ob Sie sich langfristig gesund und leistungsfähig erhalten können. Einerseits ist der Lebensentwurf abhängig von dem, was wir von unseren Eltern an Einstellungen vererbt bekommen haben. Andererseits sind wir aber auch selbst für dafür verantwortlich. Ein Lehrer am Gymnasium sagte uns damals: Ab der 12. Klasse ist jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich.“  Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p>Fazit: Durch Positives Denken, Bewegung und Aktivität werden mehrere Probleme gleichzeitig gelöst: Kummer wird besser verarbeitet, man lernt (neue, vielleicht interessante) Leute kennen, das soziale Netzwerk verbessert sich, der Organismus insgesamt wird Stressresistenter und somit besser gefeit gegen neuen Kummer.</p>
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		<title>Tabakrauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 18:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blutgefäße]]></category>
		<category><![CDATA[Herz und Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum einen Tabakraucher, der nicht mit dem Rauchen aufhören möchte. Trotzdem schaffen es die meisten nicht, von der Zigarette wegzukommen. Häufig sind die Menschen, die am stärksten von der Zigarette abhängig sind, gleichzeitig die Menschen, die über die Nebenwirkungen des Tabakrauchens am besten Bescheid wissen. Leider können wir hier auch kein Patentrezept vorstellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-71" title="rauchen" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/rauchen.jpg" alt="" width="150" height="252" />Es gibt kaum einen Tabakraucher, der nicht mit dem Rauchen aufhören möchte. Trotzdem schaffen es die meisten nicht, von der Zigarette wegzukommen. Häufig sind die Menschen, die am stärksten von der Zigarette abhängig sind, gleichzeitig die Menschen, die über die Nebenwirkungen des Tabakrauchens am besten Bescheid wissen.</p>
<p>Leider können wir hier auch kein Patentrezept vorstellen, wie man Nichtraucher wird. Es gibt jedoch wirkungsvolle Nichtraucherprogramme, gute Raucherentwöhnungsbücher. Auch Akupunktur kann hier bisweilen nützen. <span id="more-44"></span>Kennen Sie das Märchen um den früheren britischen Premierminister Winston Churchill? Er ist recht alt geworden, war übergewichtig, hat kräftig geraucht und hielt sich an seinen legendären Ausspruch “no sport”. Manche Menschen führen Churchill als Beispiel an, dass man mit einer ungesunden Lebensweise sehr alt werden und sehr leistungsfähig bleiben kann. Dies ist jedoch ein Märchen. Churchill war schwerkrank, hatte mehrere Schlaganfälle durchgemacht. Während seiner letzten Amtszeit war er häufig nicht zurechnungsfähig. Sein Leibarzt, der über diese Dinge berichtete, wurde aus der britischen Ärztegesellschaft ausgeschlossen, weil er eben das Arztgeheimnis über seinen prominenten Patienten gelüftet hatte. Dass man mit einem gesundheitsschädlichen Lebensstil bis ins hohe Alter gesund bleiben kann, dies ist ein Märchen. Ein solches Märchen kann manchmal in Ausnahmefällen Wirklichkeit werden; wir sprechen dann von einem Wunder.</p>
<p><strong>Empfehlung für Raucher:</strong><br />
Jedes Mittel ist recht, um mit dem Tabakrauchen aufzuhören. Falls Sie es noch nicht schaffen, ein ExRaucher zu werden, sollten Sie trotzdem oder gerade die anderen gesundheitlich wertvollen Empfehlungen befolgen, besonders aber sollten Sie regelmäßig körperlich aktiv sein.</p>
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		<title>Biorhythmus</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biorhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Herz und Kreislauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch ist wie die meisten Lebewesen von Natur aus auf einen 24 StundenRhythmus eingestellt, auch auf einen Jahreszeitenrhythmus, schließlich auch auf einen Lebensrhythmus über Jahrzehnte. Der 24 StundenRhythmus dauert nicht genau 24 Stunden. Es gibt individuelle Schwankungen zwischen 22 und 26 Stunden. Durch die Uhr werden wir auf den 24StundenRhythmus unseres täglichen Ablaufs justiert  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-74" title="rhytmus" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/rhytmus.jpg" alt="" width="150" height="180" />Der Mensch ist wie die meisten Lebewesen von Natur aus auf einen 24 StundenRhythmus eingestellt, auch auf einen Jahreszeitenrhythmus, schließlich auch auf einen Lebensrhythmus über Jahrzehnte. Der 24 StundenRhythmus dauert nicht genau 24 Stunden. Es gibt individuelle Schwankungen zwischen 22 und 26 Stunden.</p>
<p>Durch die Uhr werden wir auf den 24StundenRhythmus unseres täglichen Ablaufs justiert  8.00 Uhr Arbeitsbeginn. Die meisten biologischen Werte unseres Organismus unterliegen dem 24 StundenRhythmus. Der Blutdruck steigt morgens am höchsten an, schon in den letzten Schlafstunden beginnt der Blutdruck zu steigen. Mittags fällt der Blutdruck wieder etwas. <span id="more-42"></span></p>
<p>Gegen Nachmittag erfolgt ein erneuter Anstieg, jedoch nicht so sehr wie am Morgen. Ähnlich verhält es sich mit der Blutzuckerkurve. Auch die Körpertemperatur ist vom Biorhythmus abhängig. Die Einhaltung eines recht regelmäßigen, ja sturen Tagesablaufs ist gesund. Wir sollten möglichst immer zur gleichen Zeit aufstehen, zur gleichen Zeit ins Bett gehen, zur gleichen Zeit unsere Nahrung verzehren. Auch das Mittagstief ist uns einprogrammiert. Es ist zutiefst widernatürlich, dass wir das Mittagstief mit Kaffee aufputschen. Wer gesund leben möchte, sollte eine kleine Mittagsruhe einhalten, 10 Minuten bis eine halbe Stunde, möglichst immer genau um die gleiche Zeit. Schichtdienst, besonders Wechselschicht, bringt den inneren Biorhythmus durcheinander. Ein einzelner Nachtdienst führt zu messbaren Veränderungen, die noch bis zu 14 Tage nachweisbar bleiben.</p>
<p>Die eigene Tagesplanung auf den persönlichen Biorhythmus einzustellen, ist eines der wirksamsten Mittel, um innerlich ausgeglichen zu sein (bzw. zu werden) und eine hohe Leistungsbereitschaft aufbringen zu können. Der Biorhythmus dient dazu, Anspannung und Entspannung (hohe Leistungsbereitschaft und Erholungsphasen) aufeinander abzustimmen. Schreiben Sie typische Abläufe eines Tages auf, vom Erwachen bis zum Zubettgehen. Notieren Sie, zu welchen Tageszeiten Ihnen die Arbeit leichter bzw. schwerer fällt. Sie erhalten Hinweise, wie ihr persönlicher Biorhythmus schwingt. Die hohe Leistungsbereitschaft morgens, das Mittagstief und die wieder gesteigerte Leistungsbereitschaft am Nachmittag  all dies sind nur Hinweise; es gibt individuelle Variationen. Lange eingeübte Gewohnheiten können den persönlichen Rhythmus umstellen. Jemand, der immer als Nachtwächter tätig ist, kann mit diesem umgestellten Rhythmus recht gesund leben. Was jedoch krank macht, ist der Wechsel, die ständige Abweichung vom Rhythmus (Schichtarbeiter, Stewardessen, Piloten usw.).</p>
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		<title>Stress</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herz und Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Der »Vater« der Stressforschung, Selye, und der Forscher Levi verstehen unter Stress ein unspezifisches stereotypes phylogenetisch altes Antwortmuster,  Vorbereitung für Kampf und Flucht. Was bedeuten die einzelnen Wörter? Zunächst muss man unterscheiden zwischen dem Stressor, womit der Reiz bezeichnet wird, der auf einen Organismus trifft (z. B. Ärger), und der Stressreaktion, womit die Reaktion des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-78" title="stress" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/stress.jpg" alt="" width="150" height="226" />Der »Vater« der Stressforschung, Selye, und der Forscher Levi verstehen unter Stress ein unspezifisches stereotypes phylogenetisch altes Antwortmuster,  Vorbereitung für Kampf und Flucht. Was bedeuten die einzelnen Wörter?</p>
<p>Zunächst muss man unterscheiden zwischen dem Stressor, womit der Reiz bezeichnet wird, der auf einen Organismus trifft (z. B. Ärger), und der Stressreaktion, womit die Reaktion des gestressten Organismus gemeint ist.</p>
<p>Unspezifisch bedeutet, dass die Stressreaktion keinen Unterschied aufweist, wenn der von außen kommende Stressor wechselt (ob Gefahrensituation, Verletzungen, seelischer Druck, Aufregung).<span id="more-40"></span></p>
<p>Stereotyp meint, dass die Stressreaktion immer in der gleichen Weise abläuft  das Herz kann eben nur schneller schlagen (unabhängig, ob es sich um Aufregung, Fieber oder körperliche Anstrengung handelt).Phylogenetisch alt bedeutet, dass in der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen dieses Antwortmuster weit zurückverfolgt werden kann. Letztlich ist die Stressreaktion eine Fähigkeit zum Überleben.</p>
<p>Wenn es beispielsweise in unserer Vorzeit im Busch raschelte, dann mussten unsere Ahnen gewappnet sein, sehr schnell zu reagieren. Ist es ein Beutetier, welches gefangen werden muss? Oder womöglich ein böses Tier, vor dem ich fliehen muss? Die Stressreaktion läuft  reflexmäßig ab. Der Stressor drückt auf den “Klingelknopf”, und in der Wohnung (Organismus) wird die “Glocke” ausgelöst (die Stressreaktion). Wenn die Stressreaktion, ausgelöst durch einen Stressor, als Reflex abläuft, dann kann man sie auch nur schwer unterdrücken. Dazu ein Beispiel: Der Stressor sei Ärger (vielleicht ein Strafzettel). Die Stressreaktion führt zu einer Änderung des Atemmusters, des Energieumsatzes, der Kreislaufreaktion. Die Muskelarbeit wird unwillkürlich gesteigert, damit nimmt die Muskelanspannung (der Muskeltonus) unwillkürlich zu. Das sieht man auch äußerlich, wenn jemand unter Stress steht. Er ist verkrampft, d.h. die Muskeln sind angespannt.</p>
<p>Diese Stresssituation kann man nicht unterdrücken. “Beherrsch dich!” oder “Reg dich nicht auf” sind eigentlich sinnlose Aufforderungen, wir können von Natur aus die Stressreaktion nur sehr schwer beherrschen, auch nicht die innere Aufregung.</p>
<p>Fassen wir zusammen: Es gibt einen Reiz (den Stressor), auf ihn antwortet der Organismus mit einer Vorstartreaktion oder Bereitstellreaktion (eben der Stressreaktion). Die Stressreaktion will bereitmachen für eine körperliche Handlung. Wenn dieses Antwortmuster der körperlichen Handlung nicht realisierbar ist, können körperliche und seelische Störungen entstehen. Deshalb reagieren die Menschen der zivilisierten Welt so krankmachend auf Stress. Wenn uns der Chef ärgert und wir die innere Stressreaktion spüren, können wir nicht (wie wir seit Urzeiten programmiert sind) mit Flucht oder Kampf reagieren, wir können dem Chef weder aufs Haupt hauen noch aus dem Zimmer rennen.</p>
<p>Fazit: Stress ist ein uraltes Programm, welches bei jedem Menschen abläuft. Wenn Stress nicht durch Muskelaktivität schnell abgebaut werden kann, können körperliche seelische Schäden entstehen, besonders wenn der Stress über Jahre und Jahrzehnte auf uns einwirkt.</p>
<p><strong>Stress macht das Blut dickflüssig</strong></p>
<p><strong>Beispiel des psychischen Stresses</strong></p>
<p>Die Versuchspersonen mussten in einer Zeitspanne von 10 Minuten jeweils die Zahl sieben von einer vierstelligen Zahl abziehen. Das musste so schnell wie möglich gehen. Immer wieder wurden die Versuchspersonen von dem Versuchsleiter angehalten, lauter zu sprechen oder genauer zu sein. Der Stress, der mit dieser Versuchsanordnung gesetzt wird, besteht nicht nur in der geistigen Leistung der Rechenaufgabe, sondern auch und besonders in der Anwesenheit eines Versuchsleiters (Aufpasser, Vorgesetzter: schneller! genauer!) und in dem Zeitdruck. Zeitdruck ist mit das Schlimmste für Menschen. Zeitdruck in der Arbeit, Hetzarbeit macht krank.</p>
<p><strong>Beispiel des körperlichen Stresses</strong></p>
<p>Die Versuchspersonen mussten über zweieinhalb Minuten die Hände in Eiswasser von 4 o C eintauchen.</p>
<p><strong>Zu den Ergebnissen: </strong></p>
<p>Beide, nervöser wie auch körperlicher Stress, erhöhten die Aktivität der Blutplättchen. Der Stress durch das Rechenexperiment wirkte sich stärker auf die Blutplättchen aus als der Stress beim Eintauchen der Hand ins kalte Wasser. Auch blieb die Stresswirkung auf die Klebrigkeit der Blutplättchen beim nervösen Stress über 1,5 Stunden erhalten, wohingegen der körperliche Stress durch das Eiswasser nur fünf bis acht Minuten in der Wirkung anhielt.<br />
Durch den nervösen und den körperlichen Stress kam es weiterhin zu einer Eindickung des Blutes. Knapp 10 % der reinen Blutflüssigkeit (d.h. ohne die Blutbestandteile wie Plättchen, weiße und röte Blutkörperchen und Bluteiweißstoffe) wurde aus dem Blutgefäßsystem in das Gewebe verlagert. Das Blut in den Blutgefäßen selbst wird also zähflüssiger. Zähflüssigkeit kann zu Verstopfungen führen. Die Zähflüssigkeit, verbunden mit der erhöhten Verklumpungsbereitschaft der Blutplättchen, erhöht das Risiko für die Verklebung von Blutgefäßen am Herzen, an den versorgenden Gefäßen für das Gehirn (Schlaganfall) und auch an anderen gerinnungsgefährdeten Stellen des Körpers wie den Beinen (tiefe Beinvenenthrombose).</p>
<p>Der nervöse und der körperliche Stress erhöht den Blutdruck. Ein erhöhter Blutdruck ist ein Risiko für den Schlaganfall und für den Herzinfarkt. Der erhöhte Blutdruck ist auch dafür anzuschuldigen, dass die Blutflüssigkeit (wohlgemerkt ohne die Zellen und das Bluteiweiß) aus den Blutgefäßen ins Gewebe gedrückt wird. Erhöhter Blutdruck macht das Blut zähflüssig .</p>
<p><strong>Wie kann man dem Stress entgehen?</strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt: Man sollte sich langsam und allmählich dem Stressor aussetzen. Das ist ähnlich wie beim Sonnenbaden. Wer sich käseweiß in die pralle Sonne liegt, wird nach einer Stunde die ersten Blasen spüren. Der Seemann, der Landmann oder der Skilehrer werden ihre gebräunte, sonnenangepasste Haut nahezu ohne Schaden den ganzen Tag der Sonne zeigen können. Wie ist es aber mit nervösem Stress? Nervöser Stress lässt sich durch Training kaum so abbauen wie körperlicher Stress, eher im Gegenteil. Umso häufiger man demselben nervösen Stressor ausgesetzt wird, umso schneller und ausgiebiger kann die Stressreaktion sein, z.B. schon beim Anblick des “Stressors” (das kann ein Mensch sein, ein Raum, eine Infusionsflasche). Nervöse Stressreaktionen kann man nur durch Distanz vermeiden. Wirkungsvoll ist es nach meiner Erfahrung auch, wenn man den Stressor, wenn es ein Mensch ist (z.B. der Vorgesetzte), vorher “berechnet”. Man schreibt sich diese Berechnung am besten auf, sonst wirkt es nicht. Man schreibt beispielsweise auf: Wenn XY zu mir kommt, dann wird das so vonstatten gehen (Sie haben ja Erfahrung, wie sich XY im allgemeinen verhält). Wenn Sie sich der Mühe unterziehen, die stressende Person vorherzusagen, werden Sie beim Zusammentreffen mit dem Stressor in Gedanken immer vergleichen, ob Ihre Voraussage richtig war. Sie werden also letztlich Distanz zum Stressor bekommen. Da Sie den Stressor kalkulieren, nehmen Sie eine Position oberhalb des Stressors ein.  Außerdem ist zu empfehlen, sich vor voraussehbaren stressenden Ereignissen aktiv durch eine Entspannungstechnik, die man gut beherrscht, zu entspannen. Auch während der Stresssituation kann man mitunter Augenblicke aussparen, um Entspannungsmomente zu aktivieren. Wichtig ist auch, nach der Stresssituation eine kurze Entspannungsphase anzuschließen, damit nicht die Erinnerung an den Stress gewissermaßen in den Gliedern haften bleibt  unsere Knochen haben ein längeres Gedächtnis als unser Gehirn.</p>
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		<title>Bewegungsmangel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Party</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Minimum an Bewegung ist nötig, um den Kreislauf, den Stoffwechsel, die Muskeln, Sehnen und Bänder in Funktion zu erhalten. Letztlich sind Beweglichkeit und Gelenkigkeit wichtige Voraussetzungen, um den Alltag ohne Beschwerden, z. B. ohne Hexenschuss, durchzustehen. Bewegungsmangel, wie er durch unsere moderne Lebensgewohnheiten gegeben ist, führt allein nicht zu lebensbedrohlichen HerzKreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-82" title="bewegungsm" src="http://www.johannaelberskirchen.de/wp-content/uploads/2010/11/bewegungsm.jpg" alt="" width="150" height="101" />Ein Minimum an Bewegung ist nötig, um den Kreislauf, den Stoffwechsel, die Muskeln, Sehnen und Bänder in Funktion zu erhalten. Letztlich sind Beweglichkeit und Gelenkigkeit wichtige Voraussetzungen, um den Alltag ohne Beschwerden, z. B. ohne Hexenschuss, durchzustehen.</p>
<p>Bewegungsmangel, wie er durch unsere moderne Lebensgewohnheiten gegeben ist, führt allein nicht zu lebensbedrohlichen HerzKreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Aber Bewegungsmangel führt zu Regulationsstörungen, zu Schwindel, Müdigkeit und Schlappheit, zu gedrückter Stimmung. Auch die Osteoporose (Abbau der Knochensubstanz besonders bei Frauen nach den Wechseljahren) wird durch Bewegungsmangel verstärkt.Ausreichend körperliche Bewegung ist das einzige, was jeder von uns aktiv für seine Gesundheit tun kann. <span id="more-38"></span>Körperliche Bewegung hat günstige Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel, auf den Zuckerstoffwechsel, auf den Bluthochdruck, auf die Gewichtsregulation, auf Stressabbau und allgemeines Wohlbefinden. Aber: Körperliche Bewegung kostet Zeit. Damit die körperliche Aktivität, der Gesundheitssport, nicht in Arbeit, Anstrengung oder “Medizin” ausartet, sollte man das körperliche Training in einer angenehmen Atmosphäre durchführen  z. B. mit Freunden, in freier Natur, in einem schönen Raum (nicht im letzten Kellerloch), mit schicken Trainingsklamotten.</p>
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